Gesund durch den Winter

Jetzt ist es wieder soweit: Alles niest, hustet und kämpft mit der laufenden Nase. Winterzeit ist die typische Erkältungszeit. Der Rundumschutz des Körpers zeigt manchmal nämlich ein paar Lücken. Und schon hat es uns erwischt. Dabei lässt sich die Abwehr mit einfachen Maßnahmen so gut aufrüsten, dass Schnupfen & Co keine Chance haben.
Unser Immunsystem – eine hocheffiziente Verteidigungsarmee


Unser Immunsystem – eine hocheffiziente Verteidigungsarmee
Im Grunde gleicht unser Organismus einem Hochsicherheitstrakt. Rund um die Uhr patrouillieren hier Abwehrspezialisten und prüfen sorgfältig jeden Fremdstoff, der einzusickern droht.

Dringen etwa Erkältungsviren in die Atemwege ein, wird sofort Alarm geschlagen. Weiße Blutkörperchen (Leukozyten) stürzen sich auf die Eindringlinge und fressen möglichst viele von ihnen auf. Diese als Fresszellen (Makrophagen) bezeichneten Abwehr-Aktivisten setzen zusätzlich eine Gruppe besonders spezialisierter weißer Blutkörperchen in Gang. Ihre Aufgabe ist es, von Viren befallene Schleimhautzellen schnell zu erkennen und zu vernichten. Außerdem bilden sie passgenaue Antikörper, mit denen die feindlichen Keime unschädlich gemacht werden.

Damit diese Truppe ständig in Hochform arbeiten kann, braucht sie immer wieder mal Unterstützung von außen: Vitamine sind für die Abwehrfunktionen unverzichtbar.
Abwehrkraft durch Vitamin C
Vitamin C (Ascorbinsäure) ist Power pur für die Abwehrzellen. Es stärkt die Funktion der Fresszellen, erhöht die Anzahl der spezialisierten Abwehrzellen und fördert die Bildung von Antikörpern. Daneben reguliert das Vitamin auch die Wundheilung und aktiviert die Eisenaufnahme aus der Nahrung. Eisen wiederum unterstützt die Arbeit der Fresszellen des Immunsystems und hilft, Krankheitserreger unschädlich zu machen.

Darüber hinaus ist Vitamin C an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, stärkt die Zellkraft, indem es zellschädigende freie Radikale abfängt. Und es bremst die Folgen von Stress aus, der bekanntlich die Arbeit des Immunsystems stark schwächt. Die ideale Strategie für ein starkes Immunsystem: taxofit Vitamin C 500 Depot. Es enthält Vitamin C in gut verwertbarer Form mit einem Zitrusextrakt, der durch seinen Gehalt an pflanzlichen Wirkstoffen, den Flavonoiden, auch Vitamin C-sparenden Effekt besitzt.
Wie viel Vitamin C brauchen wir?


Wie viel Vitamin C brauchen wir?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE empfiehlt eine Zufuhr von 80 mg pro Tag für Erwachsene. Der Bedarf kann sich jedoch schnell erhöhen, wenn man z. B. an einer Erkältungskrankheit leidet. Auch wer ständig mit Stress oder starken körperlichen, geistigen und seelischen Belastungen zu tun hat, benötigt ein Mehrfaches der empfohlenen Menge.

Eine erhöhte Zufuhr an Vitamin C wird auch bei Schwangeren und Stillenden, bei Frauen, die mit der Anti-Baby-Pille verhüten, oder bei älteren Menschen empfohlen. Besonders Vitamin-C-reich sind frisches Obst, Gemüse und Kräuter: Zitrusfrüchte, Kiwi, Mango, Papaya, schwarze Johannisbeeren, Sanddorn, Paprika, alle Kohlsorten, Tomaten, Kartoffeln, Porree, Spinat, Petersilie, Brunnenkresse, Schnittlauch. Viele Menschen können jedoch im Alltag nicht genügend auf eine ausgewogene Ernährung achten.

Wenn eine ausreichende Menge an Vitaminen nicht gewährleistet ist, kann die Ergänzung der Ernährung wie z.B. mit taxofit Vitamin C 500 Depot sinnvoll sein, um Defizite zu vermeiden. Das auch für eine längere Einnahmezeit geeignete Kombinationspräparat enthält pro Tablette 500 mg Vitamin C mit einem Depot-Effekt, der eine gleichmäßige Versorgung des Körpers über den Tag garantiert. Das ist wichtig, denn nimmt man bei erhöhtem Bedarf die Tagesdosis auf einmal, besteht die Gefahr, dass ein Großteil des Vitamin C schnell wieder ausgeschieden wird.
Warum sind wir im Winter anfälliger für Infekte?



Warum sind wir im Winter anfälliger für Infekte?

Bei niedrigen Temperaturen klappt die Kommunikation unter den Abwehrzellen nicht mehr reibungslos. Das schränkt ihre Schlagkraft ein. Außerdem drosseln Kälte und Nässe die Durchblutung der Schleimhäute. Das reduziert die Zahl der Abwehrzellen, und Schnupfenviren haben leichteres Spiel.

Für Stubenhocker gilt aber keine Entwarnung. Im Gegenteil: In der trocknen Heizungsluft leiden die Atemwegschleimhäute besonders und verlieren ihre lückenlose Abwehrfunktion. Und wenn sich viele Menschen auf kleinem Raum aufhalten, etwa in Büros oder öffentlichen Verkehrsmitteln, steigt die Ansteckungsgefahr.

So trotzen Sie Wind, Kälte und Viren
Gehen Sie so oft es geht an die frische Luft – egal bei welchem Wetter. Achten Sie dabei auf warme, passende Kleidung. Besonders Hände und Füße sollten warm „eingepackt“ werden, denn sie kühlen am schnellsten aus, da sie am weitesten von der Körpermitte entfernt sind. Vor allem kalte Füße reduzieren die Durchblutung der Nasenschleimhäute und damit die Anzahl der Abwehrzellen.

  • Leichter Ausdauersport wie Joggen, Walken, Schwimmen oder Radfahren, nicht exzessiv betrieben, stärkt nachweislich das Immunsystem.
  • Regelmäßige Sauna-Gänge oder Wechselduschen zu Hause verbessern die körpereigene Abwehr. Der Wechsel von heiß zu kalt kurbelt Durchblutung und Stoffwechsel an, mehr keimkillende weiße Blutkörperchen werden mobilisiert, und der Körper produziert eine größere Menge Antikörper.
  • Regelmäßige Nasenspülungen mit einer milden Salzlösung (eine Messerspitze Meersalz auf eine Tasse lauwarmes Wasser) spülen krankmachende Viren einfach weg und befeuchten die gesamte Nasenschleimhautoberfläche.
  • Achten Sie in geheizten Räumen auf ausreichende Luftbefeuchtung. Hängen Sie feuchte Handtücher auf die Heizkörper und lüften Sie regelmäßig durch bei weit geöffnetem Fenster.
  • Schlafen Sie ausreichend, denn Schlafmangel drosselt die Produktion der Antikörper und schwächt damit die Abwehrkraft des Immunsystems.
  • Essen Sie ausgewogen mit viel frischem Obst und Gemüse. Sie enthalten Vitamin C und sekundäre Pflanzenstoffe, die stärken die Arbeit des Immunsystems. Im Zweifel ergänzen Sie Ihre Vitaminzufuhr mit einem Nahrungsergänzungsmittel, z.B. taxofit Vitamin C 500 Depot Tabletten.
Produkt

Der hoch intelligente AbwehrmechanismusUnser Immunsystem

Unser Immunsystem: der hoch intelligente Abwehrmechanismus schützt den Körper vor Viren und Bakterien. Doch wie ein Angriff durch feindliche Mikroorganismen endet, entscheidet allein die Stärke unserer Abwehrkräfte.
Unter normalen Umständen funktioniert diese Selbstverteidigung des Organismus einwandfrei, doch können unsere heutigen Lebensumstände das Immunsystem beeinträchtigen und sogar lahmlegen. Alkohol und Nikotin, aber auch Diäten, Stress, Bewegungs- und Vitaminmangel schwächen Körper und Abwehrkräfte. Wiederholte Infekte, verschleppte Erkältungen, Reizbarkeit und Antriebslosigkeit sowie Allergien sind ernstzunehmende Warnsignale. Eine ausgewogene Ernährung mit Vitaminen, Mineralien und Vitalstoffen kann hier Abhilfe schaffen.

Seien Sie aktiv

Seien Sie aktiv
Regelmäßige körperliche Aktivität hilft Stress und über- schüssige ...