Die intelligente Chrono Depot® Technologie von taxofit®

Bei einigen Vitalstoffen, insbesondere bei Mineralstoffen und Spurenelementen, ist bekannt, dass es bei der Aufnahme im Magen-Darm-Trakt zu Wechselwirkungen kommen kann. Die Folge ist, dass nicht so viel an Vitalstoffen vom Körper aufgenommen werden kann. Da unterschiedliche Annahmen bestehen, ab welcher Konzentration sich Vitalstoffe gegenseitig behindern, geht der Vitalstoff-Spezialist taxofit® für Sie den sichereren Weg.
Die Chrono Depot® Technologie ermöglicht eine bedarfsgerechtere Freisetzung der wertvollen Vitalstoffe. So werden einige Vitalstoffe in der Sofort-Phase freigesetzt, um schneller verfügbar zu sein. Die Vitalstoffe der Depot-Phase gewährleisten die „Langzeitversorgung“. Zudem sind Vitalstoffe, die sich bei der Aufnahme negativ beeinflussen können, so in die Chrono Depot® Produkte eingearbeitet, dass sie möglichst in unterschiedlichen Phasen freigesetzt werden – für eine besonders gute Aufnahme und Verwertung.
Die folgende Tabelle listet wichtige Beispiele für Stoffe auf, die sich bei der Aufnahme gegenseitig fördern oder hemmen können.

Die Wechselwirkungen zwischen den Vitalstoffen

Laktose, die Aminosäuren Lysin und Arginin, Fruchtzucker, Vitamin D
CalciumOxalate, Phytate, Magnesium
Aminosäuren, Stärke, Nicotinsäure, Vitamin C
ChromZink, Eisen, Phytate
Vitamin C, die Aminosäure L-CysteinEisenCalcium, Zink, Kobalt, Kupfer, Magnesium*, Phytate, Tannine
Aminosäuren, Protein, Citrate, Laktate
KupferEisen, Molybdän, Zink, Calcium, Vitamin C, Phosphate, Oxalate, Phytate
Fermentierbarer Oligo- und Polysaccharide
MagnesiumPhytate, Calcium

ManganEisen, Calcium, Phosphate

MolybdänKupfer, Sulfat

SelenZink, Vitamin C
die Aminosäuren: L-Cystein, Histidin, Methionin
ZinkEisen, Kupfer, Selen, Calcium, Magnesium, Phytate, Oxalate, Tannine
* Wasserlösliche Magnesiumsalze, die kein Chlorid enthalten, führen zu einer wesentlichen Reduktion der Eisenresorption
  • Bekannt ist, dass negative Wechselwirkungen zwischen Calcium und Magnesium bestehen. Dabei ist noch umstritten, ob Calcium und Magnesium sich schon in geringen, oder erst bei höheren Konzentrationen gegenseitig bei der Resorption behindern.

  • Die Eisenaufnahme wird durch schwefelhaltige Aminosäuren und anderen reduzierenden Nahrungsbestandteile (z.B. Vitamin C) positiv beeinflusst. Diese helfen schwerlösliche und die Resorption verhindernde Verbindungen zu umgehen.

  • Als sicher gilt die gegenseitige Behinderung von Kupfer und Zink; Sie scheint vor allem bei höheren Dosen einzutreten.

  • Die gleichzeitige Aufnahme von Vitamin D3, Laktose aus Milchprodukten und die Aminosäure Lysin fördern die Calciumaufnahme.
  • Vitamine können die Resorption von Spurenelementen in unterschiedlicher Weise beeinflussen. Vitamin C z.B. kann die Aufnahme von Eisen positiv, jedoch die Aufnahme von Selen negativ beeinflussen.

Verwendungszweck

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Wem vertrauen Sie etwas so Unwiederbringliches wie Ihre Gesundheit an?